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Die in Telematics and Informatics Reports veröffentlichte Studie von Henrik Laumert, Miriam Grates und Martina Brandt zeigt: Menschen mit Einschränkungen bei Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) sind eher bereit, Nutzungsdaten für adaptive Funktionen von Haushaltsgeräten bereitzustellen.
Die Ergebnisse verdeutlichen das Potenzial personalisierter Unterstützung im Alltag und werfen zugleich wichtige ethische Fragen zu Datenschutz und Privatsphäre auf.
Die Publikation entstand im Rahmen des interdisziplinären, durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts PLUG-IN. Ein herzlicher Dank gilt unseren Kooperationspartner von der FH Dortmund, der Hochschule Hamm-Lippstadt, QuinScape GmbH und der acs plus GmbH für die gute Zusammenarbeit im Projekt!
Hier geht es zum Open-Access-Artikel: https://doi.org/10.1016/j.teler.2026.100378
