Zum Inhalt
Fakultät Sozialwissenschaften
Assistive Technologien

Neuer Artikel erschienen!

Ein Stapel gebundener Bücher. © eskaykim​/​Shotshop.com
Assistive Technologien können Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen dabei unterstützen, ihren Alltag selbstständiger zu gestalten. Systeme, die sich an individuelle Bedürfnisse anpassen, bieten hierfür neue Möglichkeiten. Eine wichtige Grundlage dafür sind Nutzungsdaten. Doch wie bereit ist die Zielgruppe, diese Daten zu teilen?

Die in Telematics and Informatics Reports veröffentlichte Studie von Henrik Laumert, Miriam Grates und Martina Brandt zeigt: Menschen mit Einschränkungen bei Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) sind eher bereit, Nutzungsdaten für adaptive Funktionen von Haushaltsgeräten bereitzustellen.

Die Ergebnisse verdeutlichen das Potenzial personalisierter Unterstützung im Alltag und werfen zugleich wichtige ethische Fragen zu Datenschutz und Privatsphäre auf.

Die Publikation entstand im Rahmen des interdisziplinären, durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts PLUG-IN. Ein herzlicher Dank gilt unseren Kooperationspartner von der FH Dortmund, der Hochschule Hamm-Lippstadt, QuinScape GmbH und der acs plus GmbH für die gute Zusammenarbeit im Projekt!

Hier geht es zum Open-Access-Artikel: https://doi.org/10.1016/j.teler.2026.100378